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September 2008
24.09.2008 Internet-Routing
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Vor einem Jahr veröffentlichte der Cyberfahnder den Beitrag über autonome Systeme und Tiers. Er schließt an die grobe Beschreibung der Topographie des Internets an ( Kabel und Netze) und stellt vor allem die Frage, warum große Unternehmen und Konsortien bereit sind, Geld auszugeben und anspruchsvolle technische Aufwände zu betreiben, um eine weltweite Telekommunikation und ein Internet zu ermöglichen und zu betreiben.

Fraglos ist, dass es sich wirtschaftlich lohnen muss. Diese Binsenweisheit provoziert die Folgefragen, wie das ökonomische System "Weltkommunikation" funktioniert und welche Mechanismen dafür sorgen, dass das Bereitstellen der TK-Technik profitabel für die Beteiligten ist.

Die Komponenten des Zusammenspiels sind die autonomen Systeme, die sich mit anderen durch Verträge binden ( Peering- und Uplinkverträge).
 

 
Grundlegend für die Betrachtungen des Cyberfahnders ist ein Artikel aus der gewesen (1), der jetzt endlich bei Heise Netze veröffentlicht wurde: So funktioniert Internet-Routing. Der Leser wird einiges wieder entdecken: (Nochmals) grundlegende Begriffe, grafische Zitate und sonst nicht beschriebene Zusammenhänge.

Der Beitrag im Cyberfahnder geht jedoch darüber hinaus, weil er neben den TK-Aspekten besonders auch die internetspezifischen Institutionen anspricht und das System der Netzhierarchie erklärt.

Die Tiers werden deshalb dringend empfohlen.

 

 

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(1) Stefan Dierichs, Norbert Pohlmann, Geordnetes Chaos. Wie Routing dem Internet seine Selbstheilungskräfte verleiht, c't 3/2006
 

 

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© Dieter Kochheim, 29.07.2009